Grüße aus Mouteka

2 Mai

Posted by Nicole & Andreas

Hallo Ihr Lieben,

wir senden Euch liebe Grüße aus Motueka. Wir haben nun unsere letzte Woche auf der Apfel-Farm. Wir haben hart und lange gearbeitet und haben fast unser Ziel erreicht was wir verdienen wollten.

Wir haben 10.000 NZD sparen können, werden aber jetzt noch auf einem Weingut und evtl. Kiwi-Picking machen, um die restichen 5.000 NZD zu verdienen.

Die Arbeit hat sehr viel Spaß gemacht, besonders wegen den Menschen mit denen wir hier arbeiten. Wir haben eine richtige enge Gemeinschaft gewinnen können und haben viel miteinander erlebt und gelacht. Auch unser Boss Simon ist ein guter Kerl. Mith ihm konnte man gut zusammenarbeiten.

Wahrscheinlich werden wir nächstes WE die Feier haben für das Ende der Saison. Danach hoffen wir das wir schon bald mit der nächsen Arbeit anfangen können.

Wir möchten uns auch noch mal an alle Bedanken die uns vn zuhause unterstützt haben. Wir danken Euch vielmals das Ihr uns unseren Traum damit ermöglicht und so einfach macht. Wir lieben Euch dafür.

Bald werden wir Euch auch mal ein paar Bilder zeigen, wo Ihr die Leute kennenlernt und wie die Arbeit ausgesehen hat.

Bis dahin

Liebe Grüße

Nicole und Andreas

3 comments »

Viel erlebt

6 März

Posted by Nicole & Andreas

Hi,

schon lange nichts mehr von uns hören lassen. Wir sind mittlerweile in Motueka und haben seit einer Wocher mit der Arbeit gestart. Aber bevor wir dazu kommen noch ein kleiner Rückblick auf die letzten Wochen.

Unser nächstes Ziel war Milford Sound. Diesen haten wir letztes Jahr schon besucht, hatten aber nicht das Glück mit dem guten Wetter, was dieses mal anders sein sollte. In Te Anau schnappten wir Albert aus Spanien auf und nahmen ihn mit bis nach Milford Sound und auch wieder zurück. Somit haben wir schon wieder einen neuen Kumpanen gefunden. Gemeinsam hatten wir viel zu erzählen und zu lachen.

Auf dem Weg zum Milford Sound hatten wir viel zu bewundern, aber besonders die steilen Berge sind atemberaubend. Einfach gigantisch. Auf der Hinfahrt haben wir sogar Alex wieder getroffen und werden ihn in Queenstown wiedersehen. Wir wollten am nächsten Tag eine Kajak Tour unternehmen und Albert eine Bootstour. So ging jeder seine getrennte Wege und gegen 15 Uhr trafen wir uns wieder. Zuvor genießten wir aber eine gigantische Kajak Tour durch den Milford Sound. Wir genoßen die hohen Berge, das türkis schimmernde Meer und den wolkenlosen blauen Himmel. Man war im Einklang mit der Natur als man vorsich hinpaddelte.

Bilder Kajak Tour (Bilder folgen noch)

Nachdem wir fertig waren holten wir noch Albert und fuhren dann bis nach Te Anau. Auf dem Weg dorthin hielten wir noch bei “The Divide” an um eine 2 stündige Wanderung zum Key Summit zu unternehmen und genoßen einen herrlichen Blick auf die Täler und Berge. Am Parkplatz angekommen holten wir noch einen weiteren Backpacker mit aus Israel. Mit 4 Personen ging es dann weiter nach Te Anau. Am Abend machte Albert uns eine typisches spanisches Essen und verwöhnte uns sehr. Wir lachten, tranken und spielten bis in die Nacht hinein und hatten noch 2 weitere Holländer (Freunde von Albert) getroffen.

Bilder Key Summit (Bilder folgen noch)

Danach ging es nach Queenstown um Alex zu treffen. Albert haben wir wieder mitgenommen und waren sehr froh über seine Begleitung. In Queenstown haben wir uns mit Alex getroffen und einem verrückten Engländer. Beider hatten an diesem Tag eine Bundy-Jump gemacht. Denn höchsten in Neusseeland mit 143m. Später kam noch Albert hinzu und gemeinsam saßen wir gemütlich drausen an der Bar und redeten über alle möglichen Sachen. Am Abend trennten sich die Wege und wir fuhren in Richtung Glenorchy. Dort stand es mal laufen am nächsten Tag im Programm und eine Erfrischung im Lake. Auf dem Weg zurück nach Queenstown um zu unseren nächsten Ziel Wanaka zu gelangen, hatten wir eine traumhafte Bergkulisse zu bestaunen.


In Wanka angekommen hauns ben wir unseren Bekannten Alex wieder getroffen, wie sollte es auch anders sein. Wir saßem am Abend gemeinsam am Strand beim Lake Wanaka. Nun sollte sich unseren Wege aber für längeren Trennen. Wir entschieden uns am nächsten Tag eine kleiner Tageswander in den Mt. Apsiring Nationpark zu unternehmen. Die Wanderung führte uns zum Rob Roy Glacier. Wir  hatten einen tollen Blick auf den Gletscher und konnte wieder mehrer Wasserfälle beobachtenl. Auf dem Weg zurück im Laufschritt haben wir noch einen kurzen Stop in Wanaka gemacht und weiter ging es zum Mt. Cook. Den höchsten Berg in Neuseeland.



Auf dem Weg dorthin sind wir durch eine einsame Landschaft gefahren. Es sind uns wirklich nur eine handvoll von Autos entgegenkommen und wir hatten gut 200km zu fahren. Dies erinnerte uns wieder an das Outback. Im Mt. Cook Village angekommen starteten wir eine 2tägige Wanderung zur Müller Hut. Von dort aus hat meinen einen fantastischen Blick auf die Berglandschaft, besonders wenn man noch den Mt. Ollivier besteigt. Dies war übrigens der erste Berg den Sir Edmung Hillary bestiegen hat mit 20 (für die, die es nicht wissen. Sir Edmung Hillary war der erste Mensch auf dem Mt. Everst mit dem Sherper T. Narzing). Da die Übernachtung mit Zelt nicht kostete, schleppten wir unsere Zelt mit auf 1800m. Und das war die beste Entscheidung die wir machen konnten. Unser Zelt war direkt auf Mt. cook ausgerichtet. Hmmm gigantischer Anblick.
Am gleichen Tag des Aufstiehgs und nach einer kleinen Rast sind wir auch den Mt. Ollivier hinauf gegangen und hatten einen tollen Ausblick auf Mt. Cook und die Umgebung. Am nächsten Tag sind wir ganz früh aufgestanden um den Sonnenaufgang zu erleben. Und wow war das wahnsinn. Das ganze Tal war mit Wolken bedeckt. Ein Meer aus Wolken und dabei die aufgehende Sonner die, die Berge und Geletscher in einem schimmerende Rot erscheinen lässt. Gigantisch!








Nach dem Sonneraufgang ging es schon wieder talabwärs zum nächsten Ziel Lake Tekapo. Da wir zuviel Energie hatten, sind wir die nächste Wanderung zum Mt. John gelaufen. Oben angekommen hatten wir einen Blick auf den Lake Tekapo und Alexander. Beide sehr unterschiedlich, da der Lake Tekapo türkis schimmernd ist, wegen dem Gletscher der diesen Lake speist und dem Lake Alexander in einem dunklen blau. Auf dem Rückweg ging es weiter in Richtung Norden.

Wir hatten in einer kleineren ortschaft noch eine Wanderung am nächsten Tag unternommen, bevor es dann nach Motueka ging. Hier hatten wir am 13.2 ein Treffen mit unserem Boss und den anderen Arbeitern. Hier haben wir die erste Idee bekommen wie unseren Arbeit ausschauen mag. Da aber unseren Arbeit erst am 27.2 startete war dieses eine gute Gelegentheit noch eine längere Wanderung zu machen. Wir entschieden uns nach langen hin und her den Heaphy Track zu machen. Da der Track an zwei verschiedenen Punkten startet und endetet und der Rücktransport zu teuer ist, haben wir den Heaphy Track mit Return durchgeführt. So hies es in 7 Tagen ca. 160km zu bewältigen. Die ersten vier Tagen war es angenehm zu gehen, aber die letzten  3 Tagen hatten wir ca. 25-30km pro Tag zu gehen. Aber als Training für die Arbeit war das auch sehr gut. Auf der Hinfahrt haben wir noch Neta aus Isreal mitgenommen und mit ihm gemeinsam den Track gemacht. Auf dem Track haben wir auch noch Karina aus Deutschland kennengelernt. Der Track war zu begin etwas “langweilig”, da wir uns von dieser Art von Landschaft schon satt gesehen haben und da es ein Great Walk war, waren die Wege sehr präpariert. Somit nicht wirklich anspruchsvoll. Aber die letzten 2 Tagen waren fantastisch. Entlang eines Busch der dem Fluss folgt, kamen wir dann ein der Westküste an. Überall waren die Nikau Palmen zu bestaunen. Wirklich klasse!







Danach ging es zurück nach Motueka. Wir hatten noch 2 Tagen zum entspannen und dann begann die Arbeit am 27.2. Nun haben wir schon eine Wocher hinteruns und haben uns schon sehr an die köperliche Arbeit gewöhnt. Sie ist zwar nicht atemberaubend, aber eine gute Möglichkeit gutes Geld als Backpacker zu machen.

Hier mal ein paar Bilder von der Übernachtung.

Nun haben wir heute das WE frei. Normalerweise arbeiten wir von Montag bis Samstag. Aber da es die erste Woche ist und die Äpfel noch nicht alle reif sind, haben wir auch heute frei. Schade! Aber dadurch können wir noch mal einen Eintrag machen und ein paar Dinge erledigen.

Genießt die Bilder! In den nächsten Wochen wir es nicht mehr groß zu erzählen geben.
Also werden wir auch nicht viel schreiben. Wir hoffen das wir ca. bis Mitte/Ende Mai arbeiten können.

Liebe Grüße
Nicole und Andreas

3 comments »

Matsch - Dein treuer Begleiter, neue und alte Freunde

9 Februar

Posted by Nicole & Andreas

Hallo,

nach langen welden wir uns mal wieder. Wir haben neues erlebt, neue Freunde gefunden und alte Bekannte getroffen.

Wir sind nun wieder im dem übertouristischen Städtchen Queenstown angekommen.

Aber fangen wir wieder ganz von vorne an in Dunedin als wir bei der Albatros Kolonie waren. Auf der Otago Peninsula kann man die riesigen Albatrose bewundern und auch zu den Brutstätten gehen, die die einzigen in Neuseeland sind. Dieses kostete aber 40 NZD pro Person und deswegen haben wir die Albatrose beim Fliegen beobachtet und ein paar schöne Bilder geschossen.

Albatross

Am gleichen Tag sind wir dann wieder ins Inland gefahren und haben die Küste verlassen um in Central Otago eine kleine Wanderung zu einen fast ausgetrockenen Salzsee und unsere erste gemeinsame Fahrradtour zu unternehmen. Die Fahrt war irgendwie gespenstig, da die Strasse so plötzlich leer waren und kaum noch größere Ortschaften zu finden waren. Man müsste sich erstmal wieder etwas dran gewöhnen.

Nachdem wir abends am Parkplatz des Salzsee ankamen, war es zu spät zum losgehen und so starteten wir am frühen Morgen des nächsten Tages. Ca. eine hable Stunden brauchten wir bis zum Salsee und hatten eine wunderschöne, karge Landschaft zu bewundern.

Ein Herz ist überall zu finden.

Unser nächstes Ziel war Lauder wo wir am nächsten Tag die 50 km Fahrradtour starten wollten. Zuerst haben wir aber unsere eigene Aprikosenmarmelade zubereitet und danach wurden die Fahrräder auf Vordermann gebracht. Die Fahrräder sind zwar nicht mehr gerade die neusten, haben aber ihren Dienst vollstens erfüllt.

Morgens um kurz nach 9 Uhr ging es los. Auf die Fahrräder, die Helme an und los gings. Nach ein paar Kilometer war ein wunderschöner Schlucht zu bewundern. Die Fahrradstrecke führte über eine alte Eisenbahnlinie entlang (wie unser Fahrradweg), also war nicht sehr viel Steigung zu erwarten. Zentral Otago ist sehr trocken und somit war jedes Fleckchen Grün ein kleines Wunder. Kurz nach der Schlucht ging es zwischen 2 Tunnel mit einer länger von mehr als 200m. Die angenehme Luft im Tunnel war ein Geschenk, aber dies nahm schnell auch ein Ende. Danach ging es durch ein langes flaches Tal wo in der Ferne die Berge zu bestaunen waren. Angekommen in Oturehua machten wir eine Pause und nach einer halben Stunde ging es wieder zurück, dann bemerkten wir erstmal das wir fast überwiegend leichtes Gefälle vor uns hatten. Damit wurde die Rückfahrt sehr angenehm und schnell.

Nun ist das nächstes Ziel die Catlins in Richtung Invergacill. Auf der Fahrt war wieder zu bewundern wie schnell man von der trockenen Gegend in zenral otago in grünere Landschaften kommt. In den Catlins haben wir dann Wanderungen zu einen Leuchturm, Wasserfall, Höhlen, alte Eisenbahntunnel, paradisischen Stände unternommen und konnten dabei Roben aus nächster Nähe beboachten.

Bei dieser Tour haben wir Alexander aus Canada kennengelernt. Ganz schnell hatten wir seine Email-Adresse und erzählten das wir eine Tour auf Steward Island machen wollten. Wie es das Schicksal so wollte begleitete uns Alex auf unserer Tour auf Steward Island.

Wir fuhren mit der Fähre 24.1 rüber und Alex kam ein Tag später nach. Wir nutzen diesen Tag, um auf Ulva Island Vögel zu beobachten. Das besonders an dieser Insel ist, das es dort keine Raubtiere gibt die, die Vögel bedrohen könnten. Diese wurden systematisch von der Insel ausgerottet. Nun konnte man die Vögel wie noch nie bisher beobachten und besonders den unterschied feststellen wie laut es im Gegensatz zu sonstigen Wäldern ist. Es war ein schöner Aufenthalt, aber gegen 16 Uhr wurden wir dann vom Watertaxi abgeholt.

Am nächsten Tag holten wir dann Alex ab und kurz danach ging es dann los. Wir wussten dort noch nicht was uns erwartet, aber es wurde eine große Herausforderung werden. Wir machten die North-West-Circiut auf Steward Island. Normalerweise macht man diesen Track in 10 Tagen, aber wir sind es in 7 Tagen gegangen. Generell wollten wir den Track nicht komplett gehen, sondern uns bei der Freshwater Hut von einem Taxi abholen lassen.

Aber wir hatten doch einige Planänderungen während des Tracks vorgenommen. So sind wir am dritten Tag auf den höchsten Gipfel gegangen und hatten eine fantastischen Blick auf die Insel gehabt und konnten sogar in der Ferne die Südinsel mit ihren schneebedeckten Bergen sehen. An diesem Tag waren wir dann über 12.30 Stunden unterwegs. Wir waren natürlich heilfroh als wir Abends um 21 Uhr an der Hütte ankamen. Der nächste Tag sollte auch nicht viel kürzer werden mit fast 10 Stunden. Das harte an der Tour sind nicht die das man lange Strecken zu bewältigen sind, sondern steile Passagen über Wurzeln, sehr viel Match, das man locker knietief drin stecken konnten, viel Auf und Ab über schwieriges Terrain. So brauchte man locker für 1,5 - 2km eine Stunde. Aber zu dritt konnten wir uns gegenseitg gut motivieren und hatten einen riesigen Spass miteinander. Am vierten Abend lernten wir noch Inka aus Deutschland kennen und schlossen auch mit hier schnell eine Freundschaft. Nach der langen 2 Tagen war eine nicht viel kürzer Wanderung von 7 Stunden angesagt. Der nächste Tag sollte ebenfalls noch mals 7 Stunden dauern bis zur Mason Bay Hut. Von dort aus sollte aber unsere letzte angenehme Tour starten bis zur Freshwater Hut. Bis Alex auf die Idee kam doch den North-West-Circuit zu beenden. Wow das wäre fantastisch, aber was machen wir mit den gebuchten Watertaxi? Anrufen geht nicht, kein Signal und wahrscheinlich werden die so kurzfristig auch kein Geld mehr zurückgeben also was tun?

Wir unterhielten uns noch mit ein paar netten Franzosen und diese erzählten uns das ein Deutscher nach einen schnellen Weg nach zuhause sucht. Das ist es! Also fragten wir den Deutschen und tatsächlich kaufte er uns ein Ticket ab. Also danach sah der Plan wie folgt aus. Nachdem wir schon 7 Stunden gegangen sind, machten wir noch 3 weiteren Stunden um zur Freshwater Hut zu gelangen in einer Nachtwanderung. Um dann am nächsten Tag die restlichen 23km (12 Stunden laut Broschüre) zu beenden. Nicole wird dann das schwere Gepäck mit dem Watertaxi nach Oban (Start- und Endpunkt) zurückbringen, während Alex und ich die restlichen Kilometer gehen. Alles lief perfekt. Nach 3 Stunden waren wir an der Hut und gingen nach Mitternacht zu Bett.

Um 5.30 standen wir auf und um 6.30 ging es dann los mit dem leichten Gepäck. 4l Wasser und ca. 9 Riegel sollten uns satt halten um in Oban anzukommen. Und es lief wirklich perfekt. Die ersten 6-7 Stunden laut Plan zur North-Arm Hut bewältigen wir knapp unter 4 Stunden und nach waren noch ca. 12 km angesagt aber über leichtes Terrain. Wow der Anfang lief perfekt, aber die restlichen 12 km waren härter als erwartet und so holten wir unsere letzten Kräften heraus und waren nach 3 Stunden in Oban angekommen. Hinteruns lagen nun 136 Kilometer, mindestens 4000m Auf und Ab und etliche lange Stunden. Alex und ich waren überglücklich gemeinsam den North-West-Circuit geschafft zu haben. Es war für uns alle eine richtige Herausforderung und bestimmt einer der schwersten Touren die wir bisher gemacht haben.

Aber diese Tour war einfach fantastisch, die tolle Blicke auf das blaue Meer, den grünen Wäldern und den herausfordernen Weg. Diese Tour kann man nur empfehlen. Die Bilder sagen alles!

Gegen 14 Uhr sind wir Nicole abholen gegangen und sind dann Abends gemeinsam mit Inka wieder nach Bluff zurückgefahren. An diesem Abend haben wir noch gemeinsam gefeiert und die liebe Freundin Bilke von Nelson getroffen. Interresant wie klein die Welt doch ist.

Am 13.2 werden wir dann in Motueka sein, um dann am 25.2 mit der Arbeit zu starten.

Liebe Grüße
Nicole und Andreas

2 comments »

Neues aus dem Süden

17 Januar

Posted by Nicole & Andreas

Servus Ihr Lieben,

wir melden uns aus dem etwas kühleren Süden der Südinsel. Mittlerweile sind wir in Dunedin angelangt. Seit letzten Dienstag sind wir wieder auf der Straße unterwegs.

Wir hatten eine wunderschöne Woche bei der Familie in Christchurch und genoßen die Zeit sehr miteinander. An dem Samstag vor einer Woche hatten wir auch gemeinsam einen Ausflug zur Halbinsel Akaroa unternommen und waren zuerst auf einem Markt. Dort konnten wir zuschauen wir Schafe im Wettkampf geschoren wurden, wie starke Herrschaften versuchtet haben schnellmöglichtst ein Stück Stamm durchzutrennen mit der Axt und Pferde beim Wettkampfsprung beobachten. Das war natürlich herrlich, besonders auch weil wir unsere neue Kamera nun richtig testen konnten.

Schnelligkeit und Kraft zählt... Was möchte das Schaf sagen? (Vielleicht "Nette Frau") Hier zählt die Zeit, Ausdauer und Präzision

Leider ist unsere alte Digitalkamera kaputt gegangen und nun haben wir uns eine richtige Bridgekamera gekauft. Und die Investition hat sich gelohnt. Wir haben tolle Bilder geschossen, wie Ihr noch in dem Bericht sehen werd.

Nach dem Markt sind wir noch Aokeroa gefahren und ein wenig durch die Stadt gegangen und die Landschaft genossen. Zu Abend war die Familie von Freunden zum Essen eingeladen worden. Wie die Neuseeländer sind konnten wir auch mitkommen. Wie es nicht hätte anders sein können hatten wir Spaß miteinander beim Karten spielen und beim leckeren Essen. Später schauten wir uns noch ein paar heimische Bilder aus Bayern und Österreich ein. Die Gastgeber waren vor einiger Zeit dort in Urlaub gewesen. Es war schön diese Bilder zusehen das sie ein Stück Heimat zeigte.

Blick in Ricktung Hafen von Akaroa Neuseeländischer Christmas tree Beim Schwingen Festessen in einer typischen Bach Grieschicher Organgenkuchen. Yummm!

Am nächsten Tag gingen Nicole und ich getrennte Wege. Nicole ging mit Norelly und Elyssie in die Kirche und ich mit Matthew (Sohn) ein paar Leute abschiessen. Wir spielten Paintball. Gegen nachmittag trafen wir uns wieder und wir machten soweit alles startklar für die morgige Abreise. Wir wollten eigentlich Montag abreisen, letzendlich wurde dann aber Dienstag draus. War auch nicht schlimm da wir einen weiteren schönen Tag hatten und Abends sogar zum einem leckeren Essen eingeladen wurden sind. Einfach klasse und nochmals vielen Dank auf diesem Weg dafür und für die davorherige Woche.

Englische Architektur Englische Architektur Eis - Yummi! Englische Architektur Botanischer Garten Botanischer Garten Norelly und ich Botanischer Garten BIG TREE

Am Dienstag morgen war es dann endlich soweit. Wir stiegen in unseren Wagen ein und los ging die Reise in den unbekannten Süden. Das Ziel war Dunedin, aber davor waren ein paar schöne Punkte noch abzuklabbern.

Die Landschaft in Neuseeland ist einfach immer wieder beeindruckend. Man muss ich einfach nur mal vorstellen auf einen Highway zu fahren wo links das blau-türkis farbene Meer im Sonnenlicht schimmert und rechts die leicht schneebedeckten Berge in der Ferne in den Himmel ragen. Fantastisch!

Einer unseren Punkt war ein Lookout genannt “White Horse Monument”. Dieser Ort war den Pferden gewidmet die vor einigen Jahrzehnten eine große Rolle gespielt hatten bei dem Aufbau dieser Gegend. Es war ein wahrer Goldschatz in dieser Zeit. Von diesem Lookout hatten wir ein tollen Blick über die Stadt (deren Namen ich leider nicht mehr weiß) und zu dem pazifischen Meer. Einfach schön. Dort oben ruhten wir uns noch etwas aus, spielten eine Runde Karten und dann ging es weiter. Ziel war die Stadt Omarua.

Diese Stadt hatte einen ganz neuen und für uns untypischen Neuseeländischen Flair. Die Stadt war anders von den Gebäuden aufgebaut, so wie wir es bisher noch nicht kennengelernt haben. Der Aufbau ähnelte mehr von grieschicher Natur. Uns gefiel die Stadt sehr. Deswegen verbrachten wir auch gut 2 Tage dort. Ein anderer Grund war auch das hier die Blue Penguins zuhause sind. Die ca. 25cm kleinen Pengiuns gehören zu den kleinsten der Art. wir haben zwar nur ein paar kleine Freunde bei der Abenddämmerung beobachten können, aber das war fantastisch. Manchmal haben die einen riesen Lärm gemacht, da momentan die Brühtezeit ist. Wir haben uns ein paar Tage dort aufgehalten und dann gings Richtung Dunedin.

Süß oder?! schöner Wanderweg

viktorianischer Stil viktorianischer Stil viktorianischer Stil in der Innenstadt

viktorianischer Stil viktorianisches Hotel Bella Italia

Aber zuvor waren noch die Moeraki Boulders, der Katiki Point und der Trotter Gorge abzuklabbern. Es war ein wunderschöner Tag. zuerst fuhren wir zu den Moeraki Boulders, die wie übergroße abgerundete Steine (Form eines Fussballs) am Strand zu bestaunen waren. Es war interessant diese zu sehen und man stellte sich gleich die Frage wie diese entstanden sind, was wir noch herausfinden müssen.

Danach ging es zum Katiki Point. Dort waren “Yellow-eyed” Penguins, Seals (Roben) und eine Menge von Seevögeln zu beobachten. Wir verbrachten eine lange Zeit dort und genoßen die daher waschelten Penguin Mutter mit ihren beiden Frischlingen und wie sich die Roben ausruhten oder für uns zur Schau stellten. Es war einfach klasse, wir konnten nicht davon genug kriegen. Und jede Minute die wir dort verbrachten hat sich gelohnt.

Männersache! Weite! 3 Meter entfernt und perfekt in Pose! Ihr könnt alle machen was Ihr wollt - mir gehts super gut Yellow Pinguin mit Baby Ganz nah dabei Er muss seine federn trockenen lassen sonst kann er nicht fliegen

Von dort aus ging es dann zur Trotter Gorge (Schlucht) und eine 1,5 stündige Wanderung stand ungeplant auf dem Plan. Wir wollten zuerst zu den Caves (ca. 30 Minuten zu gehn) und evtl. noch den Loop machen. Als wir an den Caves waren, dachten wir das die richtigen Caves noch kommen. Dem war aber nicht so. Als wir den Pfad weiter folgte wurde uns das noch ein gewissen Zeit auch klar. Es war aber nicht schlimm, da wir durch einen wunderschönen grünen Wald gingen und auch hier einen schönen Lookout hatten. Nun war es schon Abends, dennoch entschlossen wir uns weiter nach Dunedin zu fahren. Dort angekommen, suchten wir auch direkt unseren Nächtigungsplatz.

Einfach nur GRüN Einfach nur GRüN Einfach nur GRüN und felsig Einfach nur GRüN Große Moaritaube

Dunedin hat einen schottischen Flair, das erkennt man an den Gebäuden, aber auch steht es in unseren Reiseführer. Die Gebäude sind beeindruckend und die Stadtwanderung endete somit mit vielen Bildern. Auch waren wir hier in dem einzigen chinesichen Garten in Neuseeland. Wir waren nicht wirklich drin, da gerade eine Hochzeit stattfand, dennoch konnten wir einen kleinen Blick hineinwerfen.

Bahnhof von innen Chinesischer Garten Chinesischer Garten

Am gleichent Tag ging es dann in Richtung Otaga Pensuila, der Halbinsel bei Dunedin. DA es schon recht spät war fuhren wir zu einem wunderschönen Lookout. Ganz alleine genoßen wir den Sonnenuntergang und dachten an Euch zuhause. Es ist schön zu sehen wie die Sonne im Meer unterging. Wir fanden es witzig das unser Tag endete und bei Euch ein neuer Tag startete. Es war ein gigantische Anblick. Um uns herum war nur Grün, das Blau des Meeres und die rot-organgen Farben der untergehenden Sonne. Ich glaub die Bilder sprechen für sich. Es wäre schön gewesen mit Euch gemeinsam dort oben zu sein und diesen Moment zu genießen.

Als die Sonne im Meer verschwand, war auch für uns danach Zeit zum schlafen. Am heutigen Tag wachten wir mit viel Nebel auf und die Sicht war leider verspeert. Heute werden wir einfach noch ein paar Dinge erledigen und morgen hoffentlich zu den Kolonien von Albatrosen, Penguinen und Roben fahren zu können, wenn das Wetter mitspielt.

Schöner Blick Sonnenuntergang Sonnenuntergang Sonnenuntergang Sonnenuntergang Sonnenuntergang

Danach geht es war in Richtung Invergacill und Steward Island. Davon wird es bestimmt viel zu berichten geben.

Genießt die Bilder.

In Liebe
Nicole und Andreas

5 comments »

The perfect Van for your trip around New Zealand

15 Januar

Posted by Nicole & Andreas

Hi to all Backpackers,

we are selling our Van “Ford Econovan Maxi”  in Ausgust/September 2010. This Van supplies erverthing what a backpacker hearth needs.This Van is a traditional Backpacker Van and for the last few years its only used from Backpackers.  And they kept care of this van, like we still do it as well.

We bought this van from czech guys and we make first a mechanical check which report a very good engine for this age. We have still the report from this check. To get the WOF was very easy.

This van drive very well and we must only replaced somethings like tyres, brakes, spark plug (only small things). We have from everything a bill to show you.

Now to the facts:
Modell: Ford Econovan Maxi, Manuel 5 Gear, Petrol  (11-12l/100km)
Age: 1986
KM: 314.000 (06/2010)
Previous Owner: 7
WOF: 12/2010
Registration: 12/2010

The special KIT:
- Big double bed
- Cooking place with two gas cooker incl. gas bottle
- Storage Place for food or other staff
- Big chilly bin (cold box)
- Kitchen facilities (cups, plates, pots, pans,…….)
- Enough room under the bed and in the commode for storage
- Power inverter for charging your ipod or batteries or what ever
- Dolby sorround system
- 2 Camping Chairs + Table + Suncover
- 2 Fishing roots incl. equipment
- 2 Bikes + 2 Helms
- 1 Ski + Boots
- 1 Swimsuit
- Working clothes
- Snowchain :-)
- Tools for repair and to maintain the van
- 10l canister, tow rope, jumper cable
- maps and broschures

Price: 2950,- NZD, ono

Contact:
Make a comment to this article incl. your email-address and we contact you.

Enjoy the pictures from this unique van.

Picture when we bought the van. On the left is the previous owner.

Nicole + Andreas

2 comments »

« previous posts next posts »

Theme by Hosting-Agency Webhosting| bike parts

Hosting-Agency ready Layout